
Die Mannschaft krönte eine bemerkenswerte Saison mit dem Meistertitel in der Bezirksliga Donau. Der verdiente Lohn war der Aufstieg in die Landesliga – ein historischer Erfolg für den TSV!
Mit nur einer Niederlage aus 17 Spielen und Platz 1 stieg der TSV als Bezirksliga-Meister auf. Die Bilanz: 14 Siege, 2 Remis, 1 Niederlage, Torverhältnis 53:15 – absolut dominant.
Trainer: Hans Hermanutz
Co-Trainer: Fabian Halbherr

Diese durch Corona geprägte Spielzeit brachte viele Unterbrechungen und Ungewissheiten. Der Spielbetrieb wurde abgebrochen – sportlich blieb die Saison ohne Wertung.
Die Saison wurde coronabedingt abgebrochen. Der TSV stand zum Zeitpunkt des Abbruchs auf Platz 4 mit 6 Siegen aus 10 Spielen und einem Torverhältnis von 24:11.
Trainer: Hans Hermanutz
Co-Spielertrainer: Martin Schrode

Nach dem Corona-Jahr gelang dem TSV ein solider Wiedereinstieg in die Landesliga. Das Team behauptete sich gegen starke Konkurrenz, auch wenn Konstanz und Punkteausbeute noch Potenzial nach oben ließen.
Riedlingen beendete die Landesliga-Saison auf Platz 11. Mit 12 Siegen, 6 Remis und 12 Niederlagen und einem Torverhältnis von 47:58 gelang knapp der Klassenerhalt.
Trainer: Hans Hermanutz
Co-Spielertrainer: Martin Schrode

Unter Trainer Markus Keller spielte Riedlingen eine angriffslustige Saison in der Landesliga. Top-Torjäger Fabian Ragg traf 20 Mal – ein starker individueller Wert. Am Ende stand ein Mittelfeldplatz zu Buche.
Unter Markus Keller spielte der TSV eine ausgeglichene Saison und wurde Neunter. Die Bilanz: 13–3–14, 60:55 Tore. Fabian Ragg war mit 20 Treffern der überragende Offensivmann.
Trainer: Markus Keller
Co-Spielertrainer: Robert Pilic

Mit Raphael Sontheimer an der Seitenlinie kämpfte der TSV um den Klassenerhalt.
Riedlingen kämpfte lange gegen den Abstieg und landete am Ende auf Platz 13. 8 Siege, 3 Remis und 19 Niederlagen sowie 49:83 Tore reichten zum hart umkämpften Klassenerhalt. Ragg war erneut bester Torschütze
Spielertrainer: Raffael Sontheimer
Co-Spielertrainer: Fabian Ragg


Mit Trainergespann Raphael Sontheimer und Bernhard Schmid startete der TSV Riedlingen in seine fünfte Landesliga-Saison in Folge. Diese Spielzeit brachte eine Besonderheit mit sich: Durch die Zusammenlegung mehrerer Bezirke wurde der Spielmodus angepasst.
Die Hinrunde wurde als Qualifikationsrunde ausgetragen. In der Nord-Schiene kämpften 10 Mannschaften, in der Süd-Schiene 11 Mannschaften um die begehrten Plätze für die Aufstiegsrunde (Rückrunde). Der TSV Riedlingen sicherte sich mit einem 4. Platz und 16 Punkte aus 9 Spielen das Ticket für die Aufstiegsrunde. Die Aufstiegsrunde wurde mit dem 8ten Platz abgeschlossen.
Ein weiteres kleines Highlight war das Erreichen des Viertelfinales im wfv-Pokal. Besonders in Erinnerung bleibt dabei der beeindruckende Heimsieg gegen den Oberligisten FV Ravensburg, mit dem der TSV Riedlingen für eine der größten Überraschungen des Wettbewerbs sorgte.

Diese Saison hatte es wahrlich in sich. Die zweite Mannschaft des TSV Riedlingen schrieb ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte und lieferte sich über die gesamte Spielzeit hinweg ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Nachbarverein FV Altheim um die Meisterschaft und den damit verbundenen Direktaufstieg.
Unter Spielertrainer Matthias Binder überwinterte der TSV als Tabellenzweiter – direkt hinter dem FV Altheim – und legte im Frühjahr eine beeindruckende Serie von acht Siegen in Folge hin. Bereits das Hinspiel gegen den direkten Konkurrenten konnte im Donaustadion mit 2:0 gewonnen werden. Im Rückspiel am vorletzten Spieltag trennten sich beide Mannschaften in Altheim mit einem 1:1-Unentschieden, sodass die Entscheidung bis zum Saisonende offenblieb.
Am Ende standen beide Teams punktgleich an der Tabellenspitze. Aufgrund der besonderen Regelung in der Kreisliga B entschied jedoch nicht das Torverhältnis, sondern der direkte Vergleich über die Meisterschaft – und dieser sprach zugunsten des TSV Riedlingen. Damit sicherte sich die zweite Mannschaft den Meistertitel und den direkten Aufstieg.
Die Bilanz der Saison unterstreicht die starke Leistung eindrucksvoll: In 20 Ligaspielen blieb der TSV ungeschlagen und verbuchte 16 Siege sowie vier Unentschieden.

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