1951

5. August: Mit den Spielern Müller, Buck, Brucker, Geiselhart, Gimber, Köhle, Luft, Wicker, Böll, Sorger, Berner, Czerny gewann Riedlingen durch die Siege über Buchau 3:0, Saulgau 2:1 und trotz der 2:4 Niederlage gegen Mengen im Saulgauer Stadion das Federsee-Pokalturnier. Außerdem konnte Spielführer Bert Gimber aus der Hand des sportbegeisterten Saulgauer Bürgermeister Dr. Drescher, den Ehrenpreis der Stadt Saulgau entgegen Nehmen, der Riedlingen als beste Mannschaft im Kreis zuerkannt wurde. Die Preise wurden im "Glockenladen" ausgestellt.


1953

Am 3. August kam es in Munderkingen zwischen dem TSV Riedlingen und dem FC Schwendi zu einem Entscheidungsspiel um den Verbleib in der II. Amateurliga. Riedlingen gewann mit den Spielern Speidel, Buck, Brucker, Geiselhart, Böll, Köhle, Reck, Maier, Wörz, Sorger und Grolms mit 4:1.
Der 12.1. wurde zum Trauertag für die Fußball-Abteilung des TSV Riedlingen. An diesem Tag wurde, in seiner Geburtsstadt Pforzheim, der langjährige Spielführer und Trainer des TSV Riedlingen, Bert Gimber im blühenden Alter von 36 Jahren zur letzten RUhe gebettet. Abteilungsleiter Rothmund legte einen Kranz als letzten Gruß des TSV nieder. Nahezu die komplette I. Mannschaft begleitete "ihren" Bert auf dem letzten Gang. Der Name Bert Gimber wird mit dem Riedlinger Fußballsport immer verbunden bleiben.

chronik 1953

Entscheidungsspiel 1953 um den Klassenverbleib in Munderkingen: TSV Riedlingen gegen Schwendi 4:1


1955

Abstieg in die A-Klasse Donau mit "Aushilfstrainer" G. Kegel.
9. Juli: Nach dem Abstieg aus der II. Amateurliga in die A-Klasse, Neuwahl der Abteilungsleitung. Einstimmig werden gewählt: Abteilungsleiter: Anton Rothmund (Kuf), Spielausschußvorsitzender: Gebhard Kegel, Kassier: Hugo Koch, Beisitzer: August Queck, Hans Veiel und Aigner.


1956

Der TSV Riedlingen wurde Meister der A-Klasse und qualifizierte sich für die Aufstiegsrunde zur II. Amateurliga. Riedlingen gewann das Pokalendspiel in Munderkingen gegen Ehingen 1:2 und wurde Pokalbester der A-Klasse Donau. Seinerzeit waren auch die Pokalbesten zur Teilnahme an der Aufstiegrunde berechtigt. Der TSVR errang in diesem Jahr außerdem die Bezirks-Pokalmeisterschaftund wurde nach einem Sieg gegen Langenargen in Saulgau Oberschwäbischer Pokalmeister. Nach einer nur einjährigen Gastrolle in der A-Klasse gelang dem TSV Riedlingen der sofortige Wiederaufstieg in die II. Amateurliga. Es war das erfolgreichste Spieljahr des TSV Riedlingen.


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